Derivate nach IFRS/IAS
Die Buchhaltung ist für Unternehmen der wichtigste Punkt. Hier kommen Kosten und Erlöse zusammen und die Bilanz zeigt den Finanzstatus des Unternehmens. Liquidität ist das oberste Ziel. Doch man soll sich nicht reicher rechnen, als man ist. Dies geschieht jedoch bei der internationalen Rechnungslegung des Öfteren. Die Deutschen bilanzieren vorsichtig und rechnen sich lieber arm als reich. Im Kampf an der Börse mag dies nicht sonderlich hilfreich sein, immerhin will man ja, dass jemand die Derivate und Firmenaktien kauft. Doch rein betrieblich ist die deutsche Rechnungslegung sicherer, da Firmen hier schneller sehen, wie viel Geld sie wirklich noch haben. Mit der Buchhaltung beschäftigen sich nur wenige gern, die sie ist ziemlich komplex. Doch das HGB ist im Gegensatz zum IFRS ein Kinderspiel. Man hat dort einfach alle Regeln, die einem eingefallen sind, aufgelistet und zwar ohne Sinn und Verstand. Wer sich dort durchsieht, der hat ausgesorgt.
Als Betriebswissenschaftler muss man beides lernen, die deutsche und die internationale Rechnungslegung. Wer nicht studiert hat, dieses Wissen jedoch für nützlich befindet, der kann sich auf einem mehrwöchigen Seminar das Notwendigste beibringen lassen. Interessierte sollten sich weit im Voraus informieren und sich mit dem Chef absprechen, die meisten unterstützen Fortbildungen dieser Art, da an der Börse notierte Unternehmen eh eine Bilanz nach den internationalen Regeln anfertigen müssen und dafür nur wenig geschultes Personal vorhanden ist. Für die Unterkunft während des Seminars kann man selbst sorgen. Auf der neuen Seite http://www.wimdu.de kann man sich eine Ferienwohnung suchen und auch kurzfristig mieten. In einer eigenen Wohnung ist man wenigstens sicher vor dem Lärm, den andere Hotelgäste veranstalten würden und kann sich genügend Zeit zum lernen nehmen. Die wird man auch brauchen, denn mit reiner Logik kann man sich hier nur wenig erklären.